Die Idee dahinter

Das ‚Social Grevet‘ verbindet die Vorteile eines geselligen Kennenlernens mit der Freiheit einer individuellen Fahrt. Wer möchte, trifft sich vorab informell mit Gleichgesinnten – die eigentliche Fahrt bleibt davon unberührt und wird weiterhin individuell, im eigenen Tempo und zur selbst gewählten Zeit absolviert.

Wie läuft ein Social Grevet ab?

Wer möchte, kann sich an einem informellen, unverbindlichen Treffpunkt am Ausgangspunkt der jeweiligen Route mit anderen austauschen, bevor jede:r eigenständig und zu individuell gewählter Zeit losfährt. Das Tempo wählt jede:r von der ersten Kurbelumdrehung an selbst; gerade im Gelände und am Berg ist das ohnehin individuell. Ein Social Grevet ist deshalb ausdrücklich keine organisierte Gruppenfahrt, sondern eine Selbstversorgerfahrt, bei der sich Teilnehmende optional vorab austauschen können. Im weiteren Verlauf bilden sich ganz von selbst lose Grüppchen von Fahrer:innen mit ähnlichem Tempo. An markanten Punkten der Strecke, Pausenorten oder nach einer Panne trifft man sich erfahrungsgemäß immer wieder – so entstehen spontane, zufällige Begegnungen, ohne dass etwas organisiert wäre.

Was solltet Ihr beachten?

  • Alle sind für den Fall einer Panne gerüstet
  • Alle haben Essen und Trinken dabei
  • Alle haben Front-, Helm- und Rücklicht dabei. Es wird früh dunkel…
  • Wir machen Vorschläge zur Einkehr

Beide Varianten sind gleichwertig: Wer sich lieber nicht am informellen Treffpunkt einfindet oder ohnehin unabhängig starten möchte, fährt die Strecke im bekannten Modus auf eigene Faust über den gesamten Zeitraum der Challenge. Gleiche Strecke, gleiche Wertung, eigenes Tempo.