Wer scoutet für Euch? Hier stellen wir uns vor:

Eure Scouts, unser lokales Know How. Sie sind eure Verbindung zu lokalem Insiderwissen, aus der Welt der Langstrecke.

Grevet ist nicht nur eine Plattform; es ist ein vitales Netzwerk von Langstrecken-Enthusiast:innen, deren Wurzeln tief in den lokalen Communities verankert sind. Schau mal rein!


Bayern

Vielfältiger Spiel(t)raum für Radfahrten aller Art. Das Umland von München ist geprägt von weitläufigen Moorlandschaften, sanften Hügeln, steilen Endmoränen, Seenlandschaften, langen Schotterabschnitten und vor allem immer dem atemberaubenden Blick auf die Alpenkette.

Das hügelige Voralpenland südlich der Landeshauptstadt zieht sich mit seinen Seen und grünen Wiesen bis hin zu den steil aufragenden Alpengipfeln und bildet eine perfekte Kulisse für Radtouren. Der Norden, wo die ausgedehnten Flächen der Donauebene dominieren, ist geprägt von weitläufigen Agrarlandschaften. Zur richtigen Zeit bieten sich tolle Blicke beim Durchfahren der Hallertauer Hopfenfelder. Nach Westen hin eröffnet sich entlang des Lechs eine abwechslungsreiche Flusslandschaft, geprägt von Feuchtgebieten und urtümlichen Auenwäldern, während im Osten der Chiemsee als Juwel Oberbayerns, auch “das Bayerische Meer” genannt, mit seinen angrenzenden Moorlandschaften und einzigartiger Atmosphäre lockt. Dazwischen finden sich zahlreiche kleinere Seen und Weiher, die fast wie Perlen auf einer Schnur aneinandergereiht sind. Hier bilden vor allem der Ammersee, der Starnberger See und die Osterseen ein wunderschönes Gravelrevier. Im Übergang vom Norden in den für Radfahrende topografisch anspruchsvollen Süden bietet die Münchner Schotterebene ein weites Netz an Naturpfaden, Wäldern und Feldern und ein Paradies für alle, die mit dem Gravelbike die Landschaft erkunden.

Gravel Bavaria: Abenteuer in Bayerns Natur

Gravel Bavaria lädt dazu ein, die abwechslungsreichen Strecken Bayerns zu erkunden. Die Ausfahrten führen durch idyllische Wälder, über sanfte Hügel und entlang versteckter Pfade, die den besonderen Charakter der Region widerspiegeln. Hier trifft sportliche Herausforderung auf die Freude am gemeinsamen Entdecken. Gravel Bavaria bringt Menschen zusammen, die ihre Leidenschaft für Gravelbikes teilen und in einer entspannten Atmosphäre neue Wege erkunden möchten. Die Touren bieten sowohl für Einsteiger:innen als auch für erfahrene Fahrer:innen ein unvergessliches Erlebnis – geprägt von Naturverbundenheit, abwechslungsreichen Strecken und inspirierenden Begegnungen.

Ob als Training für größere Projekte oder einfach als Auszeit vom Alltag: Gravel Bavaria eröffnet neue Horizonte für alle, die das Abenteuer suchen und dabei die Schönheit Bayerns in ihrer vollen Vielfalt erleben möchten.

Friedrich

München

Friedrich beschreibt sich selbst als „einen Typen, der Fahrrad fährt“. Andere würden ihn eher als leidenschaftlichen Radsportler bezeichnen, der in der Münchener Community auch für seine Liebe zum schnellen Graveln bekannt ist. Seit er im Juli 2023 von Berlin in den Süden gezogen ist, macht er sowohl auf Straße als auch Offroad fast täglich die Umgebung Münchens unsicher. Kurzum, er ist jemand, der sich auskennt und der Bock hat was auf die Beine zu stellen. Außerdem ist er bei Kaffeepausen selten ohne Brezen anzutreffen, dementsprechend bleibt unklar, warum er erst vor 1,5 Jahren nach Bayern gezogen ist.



Nora

München

„Ich bin zu faul, um aufzugeben…“, antwortet Nora, wenn man sie fragt, wie sie Ultrarennen übersteht. „…und zu stur.“ Nora ist eine begeisterte, aber vor allem begeisternde Athletin, die auf Events wie dem Transiberica, Octopus Gravel und Bikepacking-Touren auf dem Balkan und in England ihre Grenzen ausgetestet hat. Keine Route ist ihr zu lang, nie sind ihr die Umstände zu widrig. Frauen-Community-Rides in Kooperation mit 3 Mills Cycling & Coffee organisiert sie vor allem aus Überzeugung. Nun bringt sie ihre geballte Erfahrung ins Grevet-Team ein.

Berlin

Berlin und Brandenburg bilden ein faszinierendes Gravel-Revier, in dem sich urbane Dynamik, historische Spuren und unberührte Natur auf einzigartige Weise verbinden: In der Metropolregion verwischen die Grenzen zwischen Stadt und Land, während Du auf den Spuren alter Handelsrouten oder verschlungener Pfade durch malerische Landschaften radelst. Erstaunlich schnell verlierst Du Dich aber auch in den unendlichen Weiten Brandenburgs. Naturschutzgebiete entfalten sich in ihrer ganzen Pracht, während Du durch grüne Weiten rollst. Seen und Flüsse prägen die Umgebung, bieten nicht nur idyllische Ruhepunkte, sondern auch eine traumhafte Kulisse für Dein Gravel-Abenteuer.

Berlin und Brandenburg sind mehr als nur ein Revier für Graveltouren – sie sind ein spannendes Zusammenspiel aus Mensch und Natur, das Du mit jedem Tritt in die Pedale weiter entdeckst.

Cyclocross in Berlin: Versammelt Berlins größte Expertise für Schmutz und Dreck
nach der Berliner Stadtreinigung.

Seit der Gründung im Jahr 2006 hat CXBerlin eine entscheidende Rolle dabei gespielt, eine lebendige Offroad-Radsportkultur in Berlin zu schaffen. Die Gruppe organisiert mehrmals pro Woche Events und ist ein melting pot, der Gleichgesinnte aus diversen Hintergründen zusammenbringt.

Tim

Berlin

Der Gründer von CXBerlin ist seit vielen Jahrzehnten leidenschaftlich auf dem Fahrrad unterwegs, sowohl auf als auch abseits der Straßen – aber immer jenseits ausgetretener Pfade. Ein passionierter Blick auf Karten und eine Liebe zur Geschichte begleiten ihn schon seit langer Zeit. So verfolgt er etwa beharrlich die Spuren der alten Distanzradfahrten aus der Pionierzeit der Radkultur, sei es in den Tiefen von Archiven oder in den geheimnisvollen Wäldern, die dieses Stück Geschichte umgeben



Basti

Berlin

Die Leidenschaft für Alpinismus und Outdoor Sport wird einem gewissermaßen in die Wiege gelegt, wenn man wie Basti im Allgäu geboren und aufgewachsen ist. Mittlerweile kann der langjährige Radkurier auf deutlich über 100.000 Lebenskilometer auf MTB und Rennrad zurückblicken. Daher ist es naheliegend, dass ihn die Kombination beider Disziplinen in ihren Bann gezogen hat und seit der Anschaffung seines ersten Gravelbikes im Jahr 2018 nicht mehr loslässt.

In die Offroad-Langdistanz ist er als Kommunikationsdesigner mehr oder weniger unbewusst reingerutscht, als er mit der Erstellung des Erscheinungsbildes für Grevet beauftragt wurde. Mittlerweile avancierte er zum Grevet InHouse Designer, welcher auch für die Erscheinungsbilder der weiteren Grevet-Veranstaltungen verantwortlich ist.

Ride or die!

Simon

Berlin

Simon ist während der Coronajahre vom Rennrad aufs Gravelbike umgestiegen. Seitdem ist der stets höfliche und überlegte Brite als Guide ein fester Bestandteil von CXB. Auch 300 Kilometer Gravel am Stück bei 35 Grad sind inzwischen kein Problem mehr für ihn. Bei Grevet agiert der erfahrene Systemingenieur und Cloud-Spezialist im Hintergrund, um sicherzustellen, dass alle Zahnrädchen unserer Infrastruktur nahtlos ineinandergreifen. Er ist stets zur Stelle, wenn alle anderen nicht mehr weiterwissen

Das Team in Franken

SALA ist mehr als ein Treffpunkt. Es ist Wohnzimmer, Werkbank und Ausgangsbasis zugleich. Als Cycling Collective steht SALA für gemeinsames Fahren, regionale Verwurzelung und einen klaren Blick auf Strecke, Material und Haltung.

Hier wird nicht nur gestartet und angekommen, hier wird geplant, diskutiert, geschraubt und nach der Fahrt zusammengesessen. Unterschiedliche Hintergründe, Sprachen und Fahrstile treffen aufeinander – SALA ist ein internationaler Melting Pot, getragen von Menschen, die das Radfahren verbindet, nicht ihre Herkunft. Wissen, Erfahrung und Neugier treffen aufeinander – offen, niedrigschwellig und ohne Szenegehabe.

Durch seine urbane Lage in Nürnberg und die unmittelbare Nähe zur Mittelgebirgslandschaft bildet SALA den logischen Ausgangspunkt für die Franken-Grevets: ein Ort, der verbindet – Menschen, Wege und das gemeinsame Unterwegssein.

Adrian Cuevas

Nürnberg

Aufgewachsen in Mexiko-Stadt, international geprägt durch Stationen auf drei Kontinenten. Adrian versteht Radfahren als Zugang zu Gemeinschaft, Neugier und Bewegung. In Franken verbindet er lokale Kenntnis mit internationalem Blick.

Hien Nguyen

Nürnberg

Mit vietnamesischen Wurzeln in Deutschland aufgewachsen, geprägt von Jahren in den USA. Vom Bergsteigen kommend fand sie über das Rennrad eine neue Form von Weite und Konzentration – und bringt diese Perspektive in das Franken-Grevet ein.

Amanda Voss

Nürnberg

Radfahrerin, Kletterin, Bergsteigerin und Sozialwissenschaftlerin. Amanda bewegt sich zwischen Ausdauer, Abenteuer und Analyse und erweitert das Team um eine Perspektive jenseits klassischer Radsportlogik.

Das Team Thüringen


Andreas Eißner

Thüringen

Andreas Eißner ist tief in Thüringen verwurzelt und seit Jahren auf Gravel- und Langstrecken unterwegs. Sein Schwerpunkt liegt im Nord-Westen des Bundeslands rund um das Eichsfeld, doch seine Routen denken Thüringen als Ganzes. Alte Verbindungswege, viele Höhenmeter und eine klare Linienführung prägen seine Arbeit.

Als Initiator der Thüringer Gravel Night bringt Andreas Erfahrung aus Nacht- und Langdistanzformaten ein. Für Grevet Thüringen steht er für Strecken, die nicht beeindrucken wollen, sondern tragen – über Distanz, Wiederholung und Konsequenz.

Das Team Niederhein

Cycling Club Düsseldorf e.V. (CCD)

Der Cycling Club Düsseldorf e.V. ist seit 2005 fest in der regionalen Radsportszene verankert. Was als klassischer Rennradverein begann, hat sich über die Jahre zu einer vielseitigen Gemeinschaft entwickelt, in der Training, Breitensport, Wettkampf und gemeinsames Unterwegssein gleichberechtigt nebeneinander stehen.

CCD vereint Fahrer:innen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Ambitionen – vom strukturierten Training über Jedermannrennen bis hin zu Gravel- und Langstreckenformaten. Regelmäßige Ausfahrten, Workshops und gemeinsame Reisen prägen den Vereinsalltag.

Für das Grevet Niederrhein bringt der CCD seine lokale Erfahrung ein: Wissen um Wege, Übergänge und Schleichrouten in einer dicht besiedelten Region, in der Ruhe erarbeitet werden muss. Die Verbindung aus sportlicher Struktur und regionaler Kenntnis macht den Club zum natürlichen Partner für die Düsseldorfer Grevets.

Mit Düsseldorf300 organisiert der Cycling Club Düsseldorf seit Jahren einen etablierten Radmarathon über lange Distanzen. Gefahren wird bewusst ohne Zeitnahme – getragen von Gemeinschaft, Organisation und Erfahrung im Umgang mit Strecke, Logistik und Dauer. Diese Haltung und Kompetenz fließen direkt in das Grevet Niederrhein ein.

Johannes Pöttgens

Düsseldorf

Johannes ist gebürtiger Rheinländer und seit Kindheitstagen auf dem Rad unterwegs. Mit dem Gravelbike erkundet er seit Jahren systematisch die Region zwischen Rhein und Maas – immer auf der Suche nach fahrbaren Linien abseits des Offensichtlichen. Als Co-Autor mit Lothar Schmidt von Niederrhein mit dem Gravelbike und lokaler Kenner verbindet er kartografischen Blick, fotografische Präzision und ein feines Gespür für Untergrund, Rhythmus und Übergänge. Die Strecken des Grevet Niederrhein tragen seine Handschrift: ruhig, logisch und tief in der Region verankert.

Stephan Hörsken

Düsseldorf

Stephan Hörsken ist Vorsitzender des Cycling Club Düsseldorf e.V. und verantwortlich für Kommunikation und Eventorganisation. Mit langjähriger Erfahrung in digitalen Projekten und Veranstaltungsformaten sorgt er im Hintergrund dafür, dass Planung, Abstimmung und Umsetzung ineinandergreifen. Seine Rolle verbindet Vereinsstruktur, Partnerarbeit und die organisatorische Basis, auf der Grevet am Niederrhein stattfinden kann.

Das Hamburger Team

Northern Light(s) Road & Gravel


Northern Light(s) ist im Norden entstanden, wo Straßen enden, Wind offen angreift und Distanz mehr zählt als Höhe. Das Kollektiv bewegt sich bewusst jenseits klassischer Rennformate und unterstützt Radfahren dort, wo es reduziert, roh und eigenständig bleibt. Road, Gravel und Ultracycling sind hier keine Kategorien, sondern Werkzeuge.

Die Gruppe vereint Erfahrung aus Langstrecke, Unsupported-Formaten und dem Erkunden wenig befahrener Regionen Norddeutschlands. Planung, Navigation und Materialverständnis sind kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung, um lange Strecken eigenständig und konsequent zu fahren – unabhängig von Eventlogik oder Publikum.

Northern Light(s) steht für Radfahren ohne Absicherung: getragen von Teamgeist, gegenseitigem Vertrauen und der Bereitschaft, sich Wind, Wetter und Distanz zu stellen. Nicht, um zu imponieren – sondern weil genau dort der Kern des Unterwegsseins liegt.

Lasse

Hamburg

Lasse hat generell große Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen, außer natürlich auf dem Rad, da hält er es erstaunlich lange aus! Früher vor allem auf dem Rennrad unterwegs, fuhr er am liebsten bis zum Nordkap und am schnellsten immer dann, wenn es irgendwie in Richtung Berlin ging. Seit Corona gilt für ihn: Weniger Asphalt, mehr Abenteuer! Seine wahre Superkraft liegt aber nicht nur im Daueressen, sondern in der Organisation richtig guter Projekte. Deshalb ist es eigentlich logisch, dass er bei grevet.de nicht nur dabei ist, sondern es für ihn praktisch dazugehört wie Schotter zum Graveln.

Constantin

Berlin


Constantin geht selten die Luft aus – praktisch, wenn man beruflich Trompeter ist und privat am liebsten alles mit zwei Rädern erledigt. Als Ultracycling-Weltmeister von 2008, Paris-Brest-Paris-Randonneur und starker Finisher beim Race Around Austria (wo er nach mehreren Zeugenaussagen länger geschlafen hat als zu radeln), sucht er ständig nach neuen Abenteuern. Auf der Straße findet er schon lange niemanden mehr, der freiwillig mit ihm mitfährt, darum freut er sich beim Graveln endlich wieder auf Menschen, die nicht sofort kehrtmachen. Das Lübecker Umland kennt er dabei wie kaum ein Zweiter: Jede Kurve, jede Wurzel, jeden Kilometer.

Ole

Berlin


Auf dem Rennrad Ole ist bekannt als größter Rowdy im Hamburger Straßenverkehr. Kein Wunder, dass er sich dort kaum noch blicken lassen kann, ohne ein kleines Verkehrsdrama auszulösen. Also hat Ole seinen sportlichen Wirkungskreis dorthin verlegt, wo er niemanden stört: auf Feld, Wald und Wiese. Dort entfaltet er seine erstaunlichste Superkraft: Höhenmeter finden, wo eigentlich keine sind. Egal wie flach Norddeutschland auch scheint, Ole entdeckt garantiert eine Steigung, die vorher niemand wahrgenommen hat. Und obwohl er schon zweimal Trondheim – Oslo hinter sich gebracht hat, wäre es für ihn als Marathonläufer natürlich kein Problem, sein Rad im Zweifel auch einfach mal 20 Kilometer zu schieben. Hauptsache Bewegung – und Hauptsache keine Autofahrer weit und breit.

Bert

Berlin


Bert gehört zu den wenigen Menschen, die mit jedem Tag jünger wirken – ein praktischer Nebeneffekt seines brandneuen Ruhestands. Jetzt hat er endlich Zeit für sein eigentliches Lebenswerk: Graveln. Während andere ihr Rentenleben mit Kreuzworträtseln beginnen, plant Bert die Teilnahme am legendären Supergrevet Basel – Kleve. Bis es so weit ist, düst er unermüdlich durchs Hamburger Umland und testet jeden Feldweg persönlich. Seine „Jugendjahre“, führten ihn bereits von Trondheim nach Oslo und bei besserem Wetter sogar über den Tuscany Trail. Aufhören? Für Bert keine Option. Er wird schließlich täglich jünger.