Das Hamburger Team

Northern Light(s) Road & Gravel


Northern Light(s) ist im Norden entstanden, wo Straßen enden, Wind offen angreift und Distanz mehr zählt als Höhe. Das Kollektiv bewegt sich bewusst jenseits klassischer Rennformate und unterstützt Radfahren dort, wo es reduziert, roh und eigenständig bleibt. Road, Gravel und Ultracycling sind hier keine Kategorien, sondern Werkzeuge.

Die Gruppe vereint Erfahrung aus Langstrecke, Unsupported-Formaten und dem Erkunden wenig befahrener Regionen Norddeutschlands. Planung, Navigation und Materialverständnis sind kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung, um lange Strecken eigenständig und konsequent zu fahren – unabhängig von Eventlogik oder Publikum.

Northern Light(s) steht für Radfahren ohne Absicherung: getragen von Teamgeist, gegenseitigem Vertrauen und der Bereitschaft, sich Wind, Wetter und Distanz zu stellen. Nicht, um zu imponieren – sondern weil genau dort der Kern des Unterwegsseins liegt.

Lasse

Hamburg

Lasse hat generell große Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen, außer natürlich auf dem Rad, da hält er es erstaunlich lange aus! Früher vor allem auf dem Rennrad unterwegs, fuhr er am liebsten bis zum Nordkap und am schnellsten immer dann, wenn es irgendwie in Richtung Berlin ging. Seit Corona gilt für ihn: Weniger Asphalt, mehr Abenteuer! Seine wahre Superkraft liegt aber nicht nur im Daueressen, sondern in der Organisation richtig guter Projekte. Deshalb ist es eigentlich logisch, dass er bei grevet.de nicht nur dabei ist, sondern es für ihn praktisch dazugehört wie Schotter zum Graveln.

Constantin

Berlin


Constantin geht selten die Luft aus – praktisch, wenn man beruflich Trompeter ist und privat am liebsten alles mit zwei Rädern erledigt. Als Ultracycling-Weltmeister von 2008, Paris-Brest-Paris-Randonneur und starker Finisher beim Race Around Austria (wo er nach mehreren Zeugenaussagen länger geschlafen hat als zu radeln), sucht er ständig nach neuen Abenteuern. Auf der Straße findet er schon lange niemanden mehr, der freiwillig mit ihm mitfährt, darum freut er sich beim Graveln endlich wieder auf Menschen, die nicht sofort kehrtmachen. Das Lübecker Umland kennt er dabei wie kaum ein Zweiter: Jede Kurve, jede Wurzel, jeden Kilometer.

Ole

Berlin


Ole ist bekannt als größter Rowdy im Hamburger Straßenverkehr. Kein Wunder, dass er sich dort kaum noch blicken lassen kann, ohne ein kleines Verkehrsdrama auszulösen. Also hat Ole seinen sportlichen Wirkungskreis dorthin verlegt, wo er niemanden stört: auf Feld, Wald und Wiese. Dort entfaltet er seine erstaunlichste Superkraft: Höhenmeter finden, wo eigentlich keine sind. Egal wie flach Norddeutschland auch scheint, Ole entdeckt garantiert eine Steigung, die vorher niemand wahrgenommen hat. Und obwohl er schon zweimal Trondheim – Oslo hinter sich gebracht hat, wäre es für ihn als Marathonläufer natürlich kein Problem, sein Rad im Zweifel auch einfach mal 20 Kilometer zu schieben. Hauptsache Bewegung – und Hauptsache keine Autofahrer weit und breit.

Bert

Berlin


Bert gehört zu den wenigen Menschen, die mit jedem Tag jünger wirken – ein praktischer Nebeneffekt seines brandneuen Ruhestands. Jetzt hat er endlich Zeit für sein eigentliches Lebenswerk: Graveln. Während andere ihr Rentenleben mit Kreuzworträtseln beginnen, plant Bert die Teilnahme am legendären Supergrevet Basel – Kleve. Bis es so weit ist, düst er unermüdlich durchs Hamburger Umland und testet jeden Feldweg persönlich. Seine „Jugendjahre“, führten ihn bereits von Trondheim nach Oslo und bei besserem Wetter sogar über den Tuscany Trail. Aufhören? Für Bert keine Option. Er wird schließlich täglich jünger.

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